Exkursionen

Liebe Mitglieder, sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit wende ich mich zum ersten Mal als neue Vorsitzende an Sie. Herr Flemmig hat für uns eine Halbtags-Exkursion in der HASBRUCH bei Hude geplant, angepasst an die Bedingungen, die uns die Corona-Inzidenzzahlen auferlegen.

 

Vorgesehen ist ein fachlich geführter Spaziergang insbesondere
durch den seit langem unbewirtschafteten, auch Naturwald oder
Urwald genannten, ca. 55 ha großen Teils des insgesamt 630 ha
umfassenden und insgesamt unter Naturschutz stehenden Walds
mit seinen beeindruckenden Beständen alter und sehr alter Eichen
und Hainbuchen.

 

Geplant ist die Bildung von PKW-Fahrgemeinschaften
Termin: Freitag, 08.10.21
Treff- und Zeitpunkt: Parkplatz am Marschweg, unter
der Autobahn (OLANTIS-Parkplatz) 14.00 Uhr.
Ziel: Forsthaus Hasbruch / Am Forsthaus 4 / 27798 Hude
Dauer des Spaziergangs – ca. 14.30 – 16.00 Uhr
Abschluß: Kaffee-Trinken im Vielstädter Bauernhaus oder
in der Klosterschänke in Hude Rückkehr in Oldenburg ca. 18.00 Uhr
Unkostenbeitrag: 45,00 € für die Gruppe (wird auf die
Teilnehmer umgelegt). Die Zahl ist auf 20 Teilnehmer begrenzt.

Wir bitten um verbindliche Anmeldung bei Frau Main unter sekretariat@freunde-des-schlossgartens-oldenburg.de  oder Tel. 0441 9601791 bis zum 27.09.21 sowie um Angabe -  ob Fahrer oder Mitfahrer.

Oldenburg, 12.09.21


gez. Ulrike Hollinderbäumer


p.s. Bitte teilen Sie Frau Main Ihre EMail Adresse mit.

 

Besuch beim Kloster Ihlow

Die Gemeinschaft der Freunde des Schlossgartens e.V. besucht den imaginären Nachbau von Kloster Ihlow

 

Die erste Exkursion 2018 führte die Gemeinschaft der Freunde des Schlossgartens nach Kloster Ihlow, das in einem von Zisterzienser - Mönchen im Mittelalter angelegten Wald zwischen Emden und Aurich gelegen ist. Zu der Zeit gab es zwischen Groningen und Bremen 28 Klöster, von denen uns nur das Kloster Hude als Ruine erhalten geblieben ist.

Die Teilnehmer waren sehr beeindruckt vom imaginäre Nachbau des im Mittelalter errichteten Klostergebäudes: Mit Efeu überwachsene Matten aus Stahlgitter stellen die Mauern der 68 m. langen und 35 m. breiten Kirche. nach. Chor und Altarraum sind in einer Holz-Stahl-Konstruktion in Orginalgröße nachgebildet. Auch die Unterkirche mit Informations- und Andachtsraum sowie der angrenzende, vierteilige Klostergarten, der nach Überlieferungen des Klosterplanes von St.Gallen und weiteren Quellen des Mittelalters angelegt worden ist, fanden große Aufmerksamkeit.

                                                                       

Foto: Kurt Müller-Meinhard

Foto: Gisela Bier-Wißmann